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Nie wieder Lautsprecher Teufel!

Du leidest an chronisch niedrigem Blutdruck?
Du hättest mal gerne einen Herzinfarkt oder brauchst dringend ein Magengeschwür?
Du möchtest Dich mal so richtig durch und durch wie ein Stück Scheiße fühlen?

Was? Gleich alles zusammen?!

Tja, dann führt daran wohl kein Weg vorbei…

Kauf‘ Dir einen Lautsprecher der Firma Teufel und kontaktiere deren „Service“, wenn er kaputt ist…


Nie wieder Teufel? Wirklich nieee wieder? Für den Rest meines Lebens?! Oh ja!

Was war geschehen?
Der Reihe nach…

Vor einigen Jahren hatte ich mir mal einen „Uncle Doc“ geleistet. Das ist ein großer aktiver Subwoofer mit zwei Lautsprechern, der richtig Druck macht. Für einige Zeit hat er auch seinen Dienst klaglos verrichtet. Anfang des Jahres hat er aber damit begonnen, von Zeit zu Zeit die Endstufe abzuschalten. Dann war 10 Sekunden Ruhe, 10 Sekunden Bass, 10 Sekunden Ruhe, und so weiter und so fort.

Also habe ich beim Teufel Kunden“service“ angerufen, um nachzufragen, ob man die Stufe einzeln zur Reparatur einschicken kann, weil der ganze Subwoofer wohl 70 Euro Speditionskosten verursacht, wenn ich ihn nach Berlin schicke. Und noch mal 70 Euro für den Weg zurück. Außerdem seien die Lautsprecher ja in Ordnung und es fehle der Stufe sicher nur eine Kleinigkeit – man möge sie doch für mich bitte reparieren.
Telefonisch habe ich nicht allzu viel erreicht: „Ja. Vielleicht. Oder auch nicht. Man ziehe mit der „Service“abteilung gerade um und es wäre gerade nicht so passend. Ich solle eine E-Mail schreiben und mein Anliegen noch einmal vorbringen, dann würde sich alsbald jemand um mich und meine Belange kümmern…“

OK, da ich es zu der Zeit nicht besser wusste, habe ich dann folgende E-Mail geschrieben:

28.01.’13
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie gerade telefonisch besprochen sende ich Ihnen diese Mail zurück mit der Bitte, ob ich durch einen Elektriker vor Ort das Verstärkermodul ausbauen lassen kann und dieses ohne Subwoofer zu Ihnen schicke, um die enormen Kosten einer Speditionslieferung zu umgehen. Abgesehen von den Kosten habe ich die Originalverpackung nicht mehr und nichts, das auch nur annähernd so groß wäre, das Monster vernünftig damit zu verpacken…

Der Woofer an sich ist ja in Ordnung, nur das Verstärkermodul hat seit zwei Wochen sporadische Aussetzer, bei denen die LED allerdings auf „Grün“ verbleibt und nicht auf „Rot“ schaltet.
Man hat mir auch mitgeteilt, dass der Servicebereich bei ihnen gerade restrukturiert wird. Da ich einen Ersatz-Sub in Form eines M5100 habe, brauche ich meinen M12000 nicht so dringend. Wenn es noch zwei Wochen dauern sollte, bis die Abteilung wieder voll einsatzbereit ist, habe ich kein Problem damit.

Mit herzlichen Grüßen aus Eggenfelden,
Peter Fiedler.

Danach passierte erst mal – nichts! Gar nichts! Keine Reaktion, weder per Mail, noch per Telefon.

Vereinzelt habe ich dann mit dem Teufel „Service“ telefoniert, aber bekam immer der Hinweis, dass die „Service“-Abteilung gerade umziehen würde, es chaotisch zugänge und ich auf schriftliche Antwort warten solle. Passiert ist – oh Wunder – wiederum nichts.

Der Ersatz-Woofer tat seinen Dienst und irgendwie hatte ich den ganzen Mist schon fast verdrängt, als mir ein Bekannter eine Geschichte erzählt hat:
Dieser hatte in der Firma einen defekten Router. Den brachte er zu einer hier am Ort ansässigen Elektronik-Firma, die normalerweise Kleinserien fertigt, technische Anlagen baut oder eben große Maschinen wartet, deren Elektronik beschädigt war. Dort hätte sich gleich jemand um ihn gekümmert, das defekte Bauteil auf der Platine lokalisiert, ausgetauscht und ihm nach einer halben Stunde den reparierten Router wieder in die Hand gedrückt. Die ganze Sache habe außerdem keine 20 Euro gekostet und er sei rundherum zufrieden mit diesem Erlebnis…

Da fiel mir auf einmal meine Endstufe ein. Da Teufels „Service“-Abteilung wohl entweder auf die Bermudas umgezogen war oder an einer Reparatur kein Interesse hatte, habe ich mich dazu entschlossen, die Endstufe wie den Router meines Bekannten hier vor Ort bei PSE-Elektronik reparieren zu lassen. Garantie war sowieso schon lange vorbei, also was soll’s.

Bei PSE-Elektronik war man in der Lage, auf den ersten Blick die defekten Elektrolyt-Kondensatoren als Fehlerquelle auszumachen. Diese wären im Betrieb zu heiß geworden und sind deswegen geplatzt. Deutliche Wölbungen oben auf den Bauteilen waren die optische Bestätigung der Diagnose.
Man würde neue Kondensatoren bestellen, umlöten und mir Bescheid geben. Das war dann auch bald darauf der Fall. Ich habe die reparierte Stufe mit in die Bar genommen und wollte sie wieder in den Lautsprecher einbauen. Da ist mir aufgefallen, dass die Pins auf der Platine nicht beschriftet waren und ich nicht wusste, wo ich die roten und wo die schwarzen Kabel anstecken musste.

„Wird ja kein Problem sein“, dachte ich, „schau ich einfach ins Handbuch. Da muss das ja stehen“. Dort war aber keine schematische Darstellung der Platine.
„Internet?“ – auch im „Service“-Bereich von Lautsprecher Teufel nichts zu finden.
„Ruf ich halt beim ‚Service‘ an…“ – „Oh, das kann ich Ihnen so nicht sagen. Schreiben Sie uns eine E-Mail“…
Dejavú!

Und damit begann die eigentliche Odyssee…

30.07.’13
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum Glück konnte eine Elektronik Fachfirma die Endstufe von meinem Uncle Doc reparieren. Die Elkos waren kaputt und mussten getauscht werden.
Nun habe ich den Verstärker zurück, allerdings fehlt mir der Schaltplan, wie ich darauf die Chassis anstecken muss.

Es gibt vier Pins und zwei lange rote und zwei kurze schwarze Kabel im Gehäuse. Leider sind die Pins nicht per + / – gekennzeichnet. Es handelt sich um SP100 bis SP103.
Ich habe Ihnen noch ein Bild angehängt und die Pins rot eingekreist.

Bitte teilen Sie mir mit, auf welchen Pin ich welches Kabel stecken muss.

Schon mal vielen Dank im Voraus und herzliche Grüße aus Eggenfelden,
Peter Fiedler.

Antwort am 05.08.’13 (Eine Woche später…)

Sehr geehrter Herr Fiedler,
vielen Dank für Ihre E-Mail an Lautsprecher Teufel, auf die ich gern antworte.
Wir entschuldigen uns zunächst bei Ihnen für den Defekt. Da wir allerdings für Reparaturen außerhalb unseres Hauses keine Verantwortung übernehmen können, versenden wir auch keine Bauteile, Schaltpläne oder sonstige detaillierte Informationen. Hierfür bitte ich Sie um Ihr Verständnis.
Für weitere Fragen und Hinweise stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Zusätzlich finden Sie unter http://www.teufel.de/service.html ein umfangreiches Informationsangebot.
Mit freundlichen Grüßen von unserem Team
Kundendienst

Meine Reaktion am gleichen Tag

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebend gerne hätte ich die Endstufe auch bei ihnen reparieren lassen, wenn Sie auf meine E-Mails und Telefonate geantwortet hätten. Es hieße, die Reparaturabteilung würde umziehen, es sei alles etwas chaotisch, man würde sich melden. Nachdem über Monate nichts passiert ist, bin ich davon ausgegangen, dass von ihrer Seite kein Interesse an einer Reparatur der Endstufe besteht und bin zu einem Fachhändler vor Ort gegangen.

Wenn die Kabel von den Lautsprechern zur Endstufe 10 cm länger gewesen wären, hätte ich mir natürlich auch notiert, wie rum die angeschlossen waren. So sind die Steckverbinder aber beim Rausklappen der Endstufe schon abgeploppt.

Ich möchte von ihnen auch keine „Bauteile, Schaltpläne oder sonstige detaillierte Informationen“, sondern nur wissen, welche der vier Pins „+“ und welche „-“ sind…

Mit freundlichen Grüßen,
Peter Fiedler.

Darauf hin hat sich – kaum überraschend – niemand mehr zuständig gefühlt. Keine Reaktion seitens Lautsprecher Teufel…
Es folgten Telefonate, in denen ich mich bitter über deren Gebaren beschwert habe. Am 21.08.’13 – 16 Tage später (!) – dann:

Sehr geehrter Herr Fiedler,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Da Sie den Subwoofer bei einem Fachhändler vor Ort reparieren lassen haben, erfragen Sie doch bitte weitere Details ebenfalls bei diesem. Lautsprecher Teufel bietet Die kostenfreie Abholung an Die Reparaur wird in unserer Werkstatt stets vollständig abgeschlossen, sodass für unsere Kunden keine weiteren Schritte mehr nötig sind außer den Lautsprecher wieder anzuschließen wie gewohnt.
Sie haben entschieden Die Reparatur von einer Werkstatt Ihrer Wahl durchführen zu lassen. Bitte wenden Sie sich daher auch für den Zusammenbau an Ihre Werkstatt.
Alternativ biete ich auch hier wieder die kostenfreie Abholung an um Ihren Subwoofer nach Erstellen eines Kostenvoranschlages zu reparieren.
Für weitere Fragen und Hinweise stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Zusätzlich finden Sie unter http://www.teufel.de/service.html ein umfangreiches Informationsangebot.
Mit freundlichen Grüßen von unserem Team
Herr X
Kundendienst

Oh, das erste Mal, dass ich eine Mail von einem Mitarbeiter bekomme, der seinen Namen benutzt. Bisher habe ich nur mit dem nebulösen „Kundendienst“ kommuniziert… Leider schwand die Hoffnung, dass dieser Mann mir auch weiterhelfen kann.
Zurück ging meine Antwort am selben Tag:

Sehr geehrter Herr X,
von einer kostenlosen Lieferung des Woofers zu ihnen höre ich heute zum ersten Mal. Damals hieß es bei meiner ersten Anfrage am Telefon, ich möge doch eine Spedition beauftragen, die den ganzen Subwoofer einpackt und zu ihnen schickt. Kosten ~70 Euro. Und zurück das Gleiche. Also 140 Euro Fracht.
Auf die Frage meinerseits, ob ich euch denn nur die Endstufe schicken kann, um Fracht zu sparen, wurde schon gar nicht mehr reagiert. Weil ja laut weiterem Telefonat die Technik angeblich gerade umzieht. Und es so chaotisch zugeht…

Das nächste war, dass mir am Telefon gleich ein Preis für den Tausch der Endstufe genannt wurde – 650 Euro. Da bin ich dann davon ausgegangen, dass Sie kein Interesse an einer Reparatur haben, sondern die Stufe in jedem Fall einfach tauschen würden. 140 Euro Fracht + 650 Euro Endstufe + Arbeitszeit = runde 1.000 Euro.

Da ist mir eingefallen, dass ein Bekannter seinen Router bei der PSE reparieren ließ, bei dem ein Kondensator kaputt gegangen war. Versuch ist es wert, dachte ich mir, habe die Endstufe ausgebaut und bin damit hingefahren. Dort hat man sich gleich um mich gekümmert, festgestellt, dass hier auch die Kondensatoren beschädigt waren, und mir dann neue bestellt. Diese wurden eingebaut, und ich hielt eine reparierte Endstufe für gute 80 Euro in Händen.
Irgendwie hätte ich mir das auch von ihnen gewünscht, aber Schwamm drüber. Der Rest ist Geschichte und hängt ja noch als Verlauf der Mail an.

Sie schlagen mir jetzt wirklich allen Ernstes vor, ich soll die bereits reparierte Stufe und den Woofer zu ihnen schicken, damit Sie die Kabel drauf stecken und sie mir dann wieder zurück schicken? Habe ich Sie so richtig verstanden? Oder war das ein Missverständnis auf meiner Seite? Denn so liest sich ihre Mail für mich gerade.

Leider entnehme ich Ihrer Nachricht abermals nicht, welche der beiden Stifte auf der Endstufe nun Plus und welche beiden Minus sind.

Denken Sie mal bitte gründlich darüber nach, wie Sie sich wohl in dem Moment fühlen würden, wenn mit ihnen so umgesprungen werden würde.
Die Schilderung der bisherigen Ereignisse haben in meinem Freundes- und Gästekreis schon für einige Erheiterung auf meine Kosten geführt – und wohl so manchen davon überzeugt, die Finger von einer Firma zu lassen, die mit ihren Kunden dermaßen umspringt.

Da bleibt mir wohl nur noch ein Brief an die Geschäftsleitung, ob das deren Ernst und in ihrem Sinne ist, was hier gerade passiert. Und ob man wirklich so mit Kunden verfährt, die ein komplettes Theatre 5 (7.1) und Teile von einem Theatre 10 bei ihnen gekauft haben.

Mit herzlichen Grüßen aus Eggenfelden,
Peter Fiedler.

Antwort am selben Tag:

Sehr geehrter Herr Fiedler,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Eine defekte Endstufe wird in der Tat bei Lautsprecher Teufel komplett getauscht.
Richtig ist auch, dass der Kunde die Ware versandsicher der Spedition zu übergeben hat.
Wurde der Lautsprecher jedoch bei uns erworben so fällt der Versand zu Lasten von Lautsprecher Teufel nicht zu unseren Kunden.
Die Gefahr, dass Ihr Subwoofer einen weiteren Defekt erleidet wenn nur eine Komponente der beschädigten Endstufe getauscht wird ist einfach zu groß. Zumal bei Lautsprecher Teufel auf reparierte Ware eine neue Garantie in Höhe von einem Jahr in Kraft tritt.
Reparaturen außerhalb von Lautsprecher Teufel führen zum Erlöschen der Garantie. Für Ihren Lautsprecher war die Garantie zwar schon abgelaufen, jedoch wäre eine Reparatur bei Lautsprecher Teufel ohne weiteres möglich gewesen.
Ich fasse die Ereignisse gern noch einmal für Sie zusammen:
– Ihr Subwoofer bzw die Endstufe ist defekt
– Sie scheuen das Verpacken und eine Fachgerechte Reparatur durch den Hersteller
– Sie lassen Ein Bauteil von einer Fremdfirma reparieren.
– zuvor bauen Sie also die Endstufe aus um diese Reparieren zu lassen ohne zu wissen was + und was – ist oder wenigstens die Kabel zu markieren.
– die Fremdwerkstadt hat Ihnen die Endstufe bzw ein Bauteil dessen repariert aber anscheinend nicht eingebaut.
– Sie wünschen sich also von einem Hersteller dass er einen Kondensator austauscht ohne Ursachenforschung sodass dieser nicht gleich 2 Wochen später wieder kaputt geht, anstatt gleich eine neue Endstufe zu verbauen um sicher zu gehen dass kein erneuter Defekt auftritt ?
– Sie halten nun Ihre für 80 Euro reparierte Endstufe in den Händen und haben nicht genug Fachwissen welches Kabel wohin gehört oder was Plus und Minus ist und verlangen nun vom Hersteller, dass wir Ihnen Informationen geben wie sie diese wieder anschließen können?
Ich möchte ehrlich zu Ihnen sein.
Nachdem was Ich hier gelesen habe denke Ich, dass Sie auch die letzen Schritte Ihrer Reparatur durch eine Fachfirma ausführen lassen sollten, wenn Sie schon den Hersteller die Reparatur nicht durchführen lassen möchten.
Der Grund ist, dass sehr hohe Stöme entstehen und ein elektrischer Schlag sogar Lebensgefahr bedeuten kann!
Lautsprecher Teufel haftet nicht für ausserhalb unserer Werkstätten durchgeführte Reparaturen und wird ganz sicher nicht auch noch solche Reparaturen unterstützen, in dem wir Informationen gleich welcher Art dazu rausgeben.
Für weitere Fragen und Hinweise stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Zusätzlich finden Sie unter http://www.teufel.de/service.html ein umfangreiches Informationsangebot.
Mit freundlichen Grüßen von unserem Team
Herr X
Kundendienst

Meine Antwort am selben Tag

Sehr geehrter Herr X,
danke für die schnelle Antwort. Leider fällt sie für mich erneut unbefriedigend aus…
Sie sagen
„Eine defekte Endstufe wird in der Tat bei Lautsprecher Teufel komplett getauscht.“.
Zwei Sätze weiter schreiben Sie
„…jedoch wäre eine Reparatur bei Lautsprecher Teufel ohne weiteres möglich gewesen.“

Was darf es denn nun sein?

„Defekt“ trifft es außerdem nicht ganz. Wie ich mehrfach telefonisch ausgeführt habe, schaltet die Endstufe nach zwei Stunden einwandfreiem Betrieb für 10 Sekunden ab – wieder 10 Sekunden an – wieder 10 Sekunden ab – und so weiter. Die LED bleibt aber grün. „Defekt“ ist also zu hoch gegriffen, es würde „hat einen leichten Knacks“ besser zutreffen.
„Defekte Kondensatoren infolge von Hitzestau“ war dann auch die Diagnose des Diplom-Ingenieurs bei PSE.

Kurz zur ihrer Zusammenfassung:
– Von „nicht reparieren lassen wollen“ kann keine Rede sein. Wenn aber nach mehreren E-Mails und Telefonaten keine Rückmeldung kommt, ob, wenn und überhaupt ich die Endstufe getrennt einsenden kann und diese repariert wird – oder auch nicht, dann hätten Sie nach einigen Monaten des Wartens wohl auch die Nase voll und sähen sich nach Alternativen um.
– Oh ja, ich hätte die Kabel so gerne markiert, das hätte mir nämlich diesen gesamten Heck-Meck erspart. Leider sind die Kabel dermaßen kurz dimensioniert, dass sie bereits von den Steckpfosten geploppt sind, als ich die Endstufe noch keine 30° herausgekippt hatte.
Ich frage mich jetzt schon, wie ich das Trumm wieder zusammenbauen kann – wahrscheinlich indem einer meiner Kumpel hält und ich mit einer gekröpften Zange die Kabel drauf pfriemel.
– Wenn ich nur mit der Endstufe unterm Arm bei PSE ankomme, weil ich den Woofer nicht in den Kofferraum bekomme (und dessen Chassis ja nichts fehlt!), kann ich nicht erwarten, dass jemand mit mir in die Bar fährt, um das Teil wieder zusammenzubauen.
– Hingegen verlange ich vom Hersteller, auf der Platine zu markieren, wo Plus und Minus sind, oder einen Beschaltungsplan mit in die Anleitung zu drucken, auf dem dies klar ersichtlich ist. So kenne ich das von meinen Infinity Kappa Lautsprechern und diversen Verstärkern. Bei meinem Rotel liegt zum Beispiel ein kompletter Beschaltungsplan sämtlicher Platinen bei, ebenfalls bei meinem Denon – nur so nebenbei bemerkt.

Ich mag nicht wirklich in der Lage sein, von einer Platine defekte Kondensatoren auszulöten und gegen neue zu tauschen, da haben Sie recht. Vier Kabelschuhe auf die Pfosten aufzustecken traue ich mir hingegen sehr wohl zu.
Ihre Sorge um mein Leben rührt mich, dennoch hoffe ich, dass ein ausgebildeter Diplom-Ingenieur ein paar Tests an der Endstufe gemacht hat, ob diese am Kühlblech Strom führt, der mich killen könnte, bevor er sie mir repariert in die Hand drückt.

In ihrer Signatur sprechen Sie von „für weitere Fragen und Hinweise stehe ich Ihnen gern zur Verfügung“…
Ich bitte Sie daher noch ein letztes Mal um einen Hinweis, welche der beiden Steckpfosten „Plus“ und welche „Minus“ sind, um diese Sache endlich abhaken zu können.

Mit Besten Grüßen,
Peter Fiedler.

Antwort am 22.08.’13

Sehr geehrter Herr Fiedler,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Gemeint ist die Reparatur des Subwoofers bei Lautsprecher Teufel, diese beinhaltet den Austausch der Endstufe.
Sie können sich sicher vorstellen, dass Lautsprecher Teufel über die benötigten Mittel und Wege verfügt, einen Lautsprecher auch wieder zusammenzusetzen.
Das Markieren und/ oder Beschriften der verbauten Teile oder Platinen ist weder notwendig noch vorgesehen, da unsere Techniker über die entsprechenden Schaltpläne verfügen und Reparaturen ausserhalb des Hauses von Lautsprecher Teufel nicht unterstützt werden.
Auch Schaltpläne werden aus diesem Grund nicht versendet oder bereitgestellt.
Ich bitte Sie um Verständnis dafür dass ich auch in dieser neuen Anfrage Ihnen keine detailierten Informationen geben kann zu unseren Verkabelungs und Schaltplänen.
Für einen Diplom Ingeneur sollte es jedoch kein Problem sein für Sie + und – der abgehenden Kabel von der Endstufe zu benennen, schliesslich wird er die reparierte Endstufe ja getestet haben und so wissen welches Kabel den Strom führt und welches das Masse Kabel darstellt.
Nach wie vor kann ich jedoch nur von dem Einsatz einer lediglich reparierten Endstufe abraten, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass durch den defekten Kondensator auch andere Bauteile Ihrer Endstufe in Mitleidenschaft gezogen worden sind, welche vielleicht einem Durchmessen durch einen Techniker standhalten, jedoch vielleicht nicht den deutlich höheren Ansprüchen im Einsatz der Anlage.
Und genau hier ist das Problem, stellen sich während des Betriebes mit der notdürftig reparierten Endstufe Probleme ein oder fällt diese aus liest jeder erst mal das Namensschild auf dem Lautsprecher und dann steht da nunmal unser Name, während niemand weiss, dass lediglich ein Bauteil der Elektronik durch eine nicht von Lautsprecher Teufel autorisierte Werkstatt getauscht wurde anstatt den Subwoofer gleich vom Hersteller mit neuer Endstufe auszustatten, und im Gesamten prüfen zu lassen .
Bei einer Reparatur in unserem Hause wissen wir und geben die Garantie darauf das Ihr Subwoofer wieder wie neu arbeitet da wir keine Kompromisse eingehen und bei der Reparatur die gesammte Endstufe austauschen.
Es mag auf den ersten Blick wohl kostenintensiv erscheinen aber gemessen daran dass der Subwoofer dann wieder arbeitet wie die Jahre zuvor auch ist das nichts. Bei Ihrer notdürftigen Reparatur werden Sie wohl immer den Hintergedanken im Kopf haben müssen, dass Ihr System wieder in kurzer Zeit ausfallen könnte und die 80 Euro nur der Anfang einer langen Kostenspirale für immer wieder notdürftige Reparaturen sein könnten. Natürlich kann auch das Gegenteil der Fall sein ich hoffe es in Ihrem Interesse.
Ich bedauere sehr, dass ich Ihnen nicht weiterhelfen kann, Eine Reparatur in unserem Hause wäre längst abgeschlossen gewesen und sie hätten Ihren Subwoofer längst wieder im Einsatz mit der Gewissheit weitere Jahre, wie zuvor schon auch und mit neuer Garantie einen hervorragendenen Klang genießen zu können. Ich kann zwar Ihren Unmut über die Kosten verstehen jedoch nicht das Risiko sich vielleicht schon bald einem erneuten Defekt rumschlagen zumüssen.
Ich verbleibe daher trotz des unglücklichen Verlaufes mit freundlichen Grüßen von unserem Team
Herr X
Kundendienst

Meine Antwort am gleichen Tag:

Sehr geehrter Herr X,
dann heißt es wohl Abschied nehmen…

Irgendwie betrübt es mich, denn ihre Lautsprecher waren eigentlich bis dato sehr gut und ich konnte mich nicht groß beschweren.
Nach dieser Episode hingegen werde ich mir bei der Firma Teufel für den Rest meines Lebens kein einziges Produkt mehr kaufen und auch meinen Freunden und Gästen vehement davon abraten.

Ich möchte das mal analog an einem Beispiel aus der „realen Welt“ veranschaulichen:
Ein Bekannter ist in seine Vertragswerkstatt gefahren, weil seine Klimaanlage defekt war. Fehlerbericht ausgelesen. Diagnose: Klimakompressor kaputt – kompletter Austausch – Kosten ~1.400 Euro.
Mit dieser pauschalen Aussage wollte er sich aber nicht zufrieden geben und ist in eine freie Werkstatt gefahren, um sich eine zweite Meinung einzuholen. Diagnose: Am Klimakompressor ist die Kupplung defekt, welche die Kraft vom Keilriemen auf den Klimakompressor leitet. Austausch der Kupplung mit Arbeit ~500 Euro. Ersparnis: 900 Euro. Außerdem hat die freie Werkstatt nun einen Kunden mehr und die Vertragswerkstatt einen Kunden weniger. Und zwar für immer und ewig, laut seiner Aussage.Unnötig zu erwähnen, in welchem Licht die Vertragswerkstatt nun in seinen Berichten an Freunde und Bekannte erscheint…

Unsere Geschichte wird mich zudem lehren, in Zukunft sehr viel mehr darauf zu achten, welche Kunden- und Produktphilosophie die Firmen fahren, deren Waren ich zu kaufen gedenke.

Sag ich es mal so: Wenn die Kondensatoren nicht Schuld sind und es die Stufe komplett durch haut, müsste ich sie tauschen lassen. Aber erst dann. Und nur dann. Insofern verstehe ich Ihre sture Weigerung, mir die Polung der Anschlussklemmen zu nennen, noch viel weniger.

Zu ihrer Sorge um die Marke „Teufel“; wenn die Lautsprecher defekt in der Bar stehen sollten und Gäste das sehen könnten. Tja, was soll ich sagen… „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, heißt es im Volksmund und ich möchte ihre Aufmerksamkeit nun auf das Bild im Anhang lenken.
Seit Mitte Januar 2013, als die Probleme mit der Endstufe aufgetreten sind, habe ich einen freundlichen Hinweis an den Subwoofer geklemmt, damit die Fragerei aufhört, warum ich den kleinen laufen lasse und nicht den großen. Und so stehen sie auch heute noch „Seit an Seit“, acht Monate später. Direkt im Hauptgang. Die Fragerei hat nicht wirklich aufgehört, aber ich erzähle meinen Gästen heute eine ganz, ganz andere Geschichte als noch im Januar, glauben Sie mir das.

Ich bedauere ebenfalls sehr, dass Sie mir nicht weiterhelfen können. Die Reparatur wäre längst abgeschlossen, wenn Sie mir bei der ersten Mail schon geschrieben hätten, welche der beiden Pole Plus und welche Minus sind. Aber das werde ich jetzt ausmessen lassen, wie Sie es mir geraten haben. Zahle ich halt noch einen 10er oben drauf und ärgere mich noch ein wenig mehr. Das wird meiner Entscheidung noch die nötige Portion Entschlossenheit hinzufügen.

Mit letzten Grüßen,
Peter Fiedler.

Lautsprecher Teufel Subwoofer - Uncle Doc - Maschinenschaden

So, das war die ganze Geschichte. Eine Geschichte, wie man als Firma seine Kunden vergrault und sie dazu bringt, nie wieder ein Produkt bei ihnen zu erwerben.










Noch ein paar Gedanken am Rande:

  • Von „nicht helfen können“, wie es in der letzten Mail des Kunden“service“-Mitarbeiters stand, kann ja überhaupt keine Rede sein. Das hier ist eindeutig „nicht helfen wollen„! Und „nicht helfen wollen“ heißt zu Deutsch „LMAA“
  • Den Brief an die Geschäftsleitung werde ich wohl noch schreiben, allerdings ist mir dazu aufgefallen, dass ein kleines Rad in der Technik wohl kaum ohne Rückendeckung von oben so einen Stunt vom Stapel lässt. Also behandelt man bei Teufel im „Service“ ihre Kunden mit Duldung durch das Management auf diese Art und Weise. Und darum wird ein Brief an dieser Stelle wenig bis gar nichts bringen – außer Portokosten.

Das soll auch nicht als Boykottaufruf verstanden werden… Ich schildere nur meine Erlebnisse mit der Firma Lautsprecher Teufel. Und erkläre den Grund, warum ich bei dieser Firma für den Rest meines Lebens keine Produkte mehr kaufen werde.

Update 09.09.’13

Es gibt auf der Welt zum Glück hilfsbereite Menschen… Vielen Dank noch mal an dieser Stelle für die Hilfe von Six2000!

Die Auflösung der Polungsfrage:

Teufel Uncle Doc Endstufe Pins

Die beiden Pfostenstecker in der Mitte der Platine – oberes Drittel – zwischen den kleinen, blauen Elkos in Richtung Trafo:
SP100 – ROT
SP102 – ROT

Die beiden Pfostenstecker am Rand der Platine mittig – zwischen den Kondensatoren – oberhalb der Sicherungen:
SP101 – SCHWARZ
SP103 – SCHWARZ

Überflüssig zu erwähnen, dass der Woofer dank der neuen Kondensatoren wieder einwandfrei arbeitet. Mindestens 500 Euro gespart verglichen mit dem „Angebot“ des Kunden“diensts“ von Lautsprecher Teufel.
Danke, aber nein danke! Nie wieder!

Update 2015

Nachdem auf der Platine der Endstufe ein SMD-Bauteil ‚explodiert‘ ist – jedenfalls ist da, wo das Teil sein sollte, nun nur noch eine schwarze Brandstelle – versorge ich meinen Uncle Doc jetzt extern mit Energie!

teufel-uncle-doc-externe-endstufe-20160205-1

teufel-uncle-doc-externe-endstufe-20160205-2

Ist pragmatisch, funktioniert einwandfrei und hat mich nur 300 Euro für eine gebrauchte Endstufe gekostet. Empfehlenswert für jeden, dem seine Stufe ebenfalls um die Ohren fliegt :)

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130 Kommentare

  1. Hallo!
    Habe gerade deine Geschichte amüsiert gelesen. Auch ich habe meine Erfahrungen mit Teufel gemacht und kann nur jedem von dieser Firma abraten. Klar ist Teufel klanglich sehr schön, aber die Qualität der Elektronik ist das Letzte. Mein Subwoofer hatte nach 3 Jahren bereits eine defekte Endstufe. Diese wurde für 250€ direkt bei Teufel repariert und ist nach Ablauf der einjährigen Garantie nun wieder defekt.
    Meine weiteren Produkte von Teufel (Boomster und Kopfhörer) sind nach drei Jahren und wenig Nutzung auch bereits defekt.
    Teure Produkte mit minderer Qualität!!!

    1. Hallo Nik,
      danke für Deinen Erfahrungsbericht.
      Es ist wirklich so traurig, dass diese Produkte mit Elektrotechnik an Bord nicht so toll funktionieren wie die passiven Lautsprecher. Das ganze Theatre-10 Set läuft heute noch immer einwandfrei und ist klanglich Spitze! Nur halt der Subwoofer… :/

  2. Hallo,

    ich kann Dich verstehen, wenn es nur um den Kontakt zu Teufel geht.
    Den Rest leider nur sehr schwer.
    Ja, es ist echt schwierig, wenn man ewig wartet, gar keine Frage.
    Dennoch hättest du warten sollen, den Subwoofer dort reparieren lassen sollen und wärst vermutlich glücklicher gewesen, zumal sich ja herausstellte, dass der Versand nun doch kostenlos wäre. So, wie es Teufel ebenso schrieb, würde ich auch keine halben Sachen machen. Also würde ich nicht nur den Kondensator austauschen. Wenn du dich nun an jemand anderes gewendet hast, dann soll er auch alles weiter behandeln. Denn wie sagt man so schön: „viele Köche verderben den Brei“. Daher kann ich die Stellung seitens Teufel verstehen. Ich bekomme eine Bitte zur Reparatur für einen PC und antworte gern mit „ja“. Allerdings informiere ich gleich darüber, dass der jeweilige Besitzer des PC´s sich dann auch bei weiteren Problemen an mich wenden sollte, da jeder Mensch eine eigene „Handschrift“ hinterlässt. Eine Person wird immer an anderen was zu nörgeln haben sowie keine einzige Person gegeneinander ausgespielt werden will (dabei geht es auch um Fachleute oder ganze Firmen). Also bleibst du entweder bei deinem selbstgewählten Betrieb oder du bleibst bei Teufel. Egal um was es geht. Wenn du dein Geld (beim Kauf) Teufel widmest, dann solltest du auch in der Lage sein, eventuelle Reparaturen bezahlen zu können. Ist das nicht der Fall, dann ist Teufel der falsche Ansprechpartner für Dich.

    Ich sehe hier also nur ein einziges Problem bei allem. Der Kontakt zu Teufel, der nur schwierig war, wegen eines Umzuges des Unternehmens.

    mfG mikemarkus

    1. Hallo Mike,

      wenn sie die Endstufe repariert hätten, wäre das alles ja kein Thema gewesen. Die wollten das Teil aber tauschen. Zum vollen Preis. Obwohl laut dem Techniker, der das für mich dann repariert hat, die Wahl der Kondensatoren sehr zweifelhaft war, da diese den hohen Temperaturen nicht stand gehalten haben. So was erwarte ich einfach nicht bei dem größten und teuersten Subwoofer, den die Firma im Programm hat…

      Aber sei es wie es ist. Passiert ist passiert.
      Und es ging ja letztlich nur um eine minimale Gefälligkeit: Die Auskunft nach der Polung der Anschlüsse. Was überhaupt kein Problem gewesen wäre, hätten sie ihre Platinen ordentlich beschriftet. *Sigh* – kocht schon wieder alles hoch…

      Mag gut sein, dass ich überreagiere. Aber mit so einer Firma möchte ich einfach nur nie wieder was zu tun haben. Ist besser für meinen Blutdruck.
      Und die Alternativen, die ich bei Rotel und Infinity gefunden habe, nutze ich jetzt schon viele Jahre voller Freude. Hoffen wir, dass es so bleibt ;)

      Beste Grüße
      Peter.

      1. Ja richtig, komplett tauschen. Dann wärst du schlichtweg auf der sicheren Seite und hättest vielleicht auch heute noch ein heiles System. Das wirst du aber nie herausfinden, da du im Endeffekt selber für Lösungen sorgst, was sich ja scheinbar als Fehler herausstellt.

    2. Achso. Eins muss ich noch hinzufügen. Die letzte Lösung mit „externer Energie“ sieht wirklich sehr marktreif und fachlich aus!? (IRONIE). Und dann regst du dich über Teufel auf!?

      1. Das ist tatsächlich so gewollt. Auf dass es mich immer an den Vorfall erinnern möge. Wie ein Stachel im Fleisch.
        Funktioniert tadellos bis heute.
        Teufels Lautsprecher und Gehäuse sind sehr gut. Da stehe ich zu und habe noch nie etwas anderes behauptet. Nur von „Elektronik“ hätten sie besser die Finger lassen sollen.

        1. Du nimmst dir gegenüber Teufel zu viel raus. Das ist als wenn ich dich in deinem Beruf nicht wertschätzen würde, sondern eher als Ahnungloser darstellen würde. Würdest du dir das gefallen lassen!? Sei froh, dass Teufel sich Dir nicht mehr widmet und die Kommentare einfach im Raum stehen lässt, statt eine Klage gegen dich einzureichen, weil du das Unternehmen so angehst (deine Worte: es mag sein, dass ich überreagier)

          So reicht hin jetzt. Vielleicht betrachtest du mal beide Seiten und nicht nur Deine!?

          1. Ich nehme mir gegenüber einer Firma zu viel raus und gehe sie an, wenn ich höflich anfrage, wie die Polung auf der Platine ist? OK, so hab ich das wirklich noch nicht betrachtet…

            Leute wegen eines Reviews zu verklagen. Kann man machen. Nennt sich Steisand Effekt.

            OK, betrachte ich das mal von der anderen Seite…
            Kommt ein Kunde zu mir mit einem alten Computer und möchte den repariert haben. Sag ich „nein, tausch ich Dir die Hauptplatine komplett“. Geht er und lässt sich das wo anders fixen. Ruft mich dann an und fragt, wo bei der HDD-LED der Pluspol ist.
            An dem Punkt kann ich mich entscheiden. Möchte ich den Kunden endgültig verlieren, oder widme ihm eine Minute meiner Zeit mit einer E-Mail, in der steht „Pfosten 1. Viel Glück!“?

  3. Haha, ich finde die Antworten vom Teufel Kundenservice geil. Da kann die Firma ja froh sein, dass sie einen Patienten wie Dich nicht mehr beliefern muss.

    Kunden aus der Hölle hat selbst Teufel nicht verdient 😁

    1. Naja, das kann man natürlich sehen, wie man will.
      Andere Firmen wie Rotel und Infinity nehmen mich scheinbar gern als Kunden. Und – jedenfalls was Rotel angeht – haben die auch einen echten Kundendienst, der diese Bezeichnung auch wirklich verdient.

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